Rehbergturm · Pfälzerwald
Trifels als Insel im Nebelmeer
Die Burg Trifels als Insel im Nebelmeer – das wollte ich schon lange aufnehmen. Vom Rehbergturm aus geht das mit einer langen Brennweite sehr gut.
Der Nebel musste nur genau passen: nicht zu hoch, nicht zu tief. Dafür bin ich fünf oder sechs Mal früh morgens auf den Turm gestiegen. Ich würde es wieder tun.
Aufnahmedaten
- Zeit
- 1. November · ca. 10:02 Uhr MEZ
- Kamera
- Nikon D800
- Objektiv
- AF-S Nikkor 200–500 mm f/5,6E ED VR
- Brennweite
- 200 mm
- Belichtung
- f/8 · 1/400 s · ISO 100
So planst du das in Celeris
Unter Einstellungen → 3D Darstellung „Vordefinierte 3D-Modelle“ einschalten und das Gelände laden lassen.
Rehbergturm suchen
Tippe auf der Karte auf die Lupe und suche „Rehbergturm“. Setze das Fadenkreuz auf den Turm, nicht auf Trifels. Orientierung: 49.18168° N, 7.97035° E.
Morgen einstellen
Tippe über dem Datum auf das Sonnensymbol. Stelle mit den Datumsreglern Anfang November ein und schiebe das Zeitband auf etwa 10 Uhr Ortszeit.
Teleblick einrichten
Tippe oben auf „3D“ mit dem Würfel-Symbol. Wähle über das Rechteck-Symbol rechts Querformat und zoome mit zwei Fingern auf etwa 240 mm. Ziehe den Himmel Richtung Nordnordost, rund 20°, und leicht nach unten, bis Trifels im Ausschnitt steht.
Nebel testen
Tippe rechts auf die Wolke. Ziehe den Schieberegler daneben zunächst auf 475 m. Mit Minus und Plus neben dem zweiten Meterwert stellst du die Sichtweite auf 500 m. Verschiebe die Nebelhöhe, bis nur so viel vom Berg herausragt, wie du im Bild haben möchtest.
Plan speichern
Speichere die Ansicht über das Lesezeichen. Vergleiche die passende Nebelhöhe anschließend mit einem Wetterbericht außerhalb von Celeris.
Die Vorschau nutzt die Höhe der Turmplattform. Vor Ort kannst du sie über die Handyausrichtung → Kompassanzeige → „Auf das Gelände ausrichten“ abgleichen. Der Nebel ist eine Simulation, keine Vorhersage.
So planst du die Wirkung von Nebel
Modell: Burg Trifels · Quellen & Lizenzen

