Celeris App-Icon

Plane das Foto.
Nicht die Suche danach.

Celeris zeigt dir jedes Landschaftsfoto, bevor du es machst: Sonne, Mond, Milchstraße und Sterne über dem echten Gelände — bei Tag, bei Nacht und dazwischen. Wähle Ort, Zeit und Brennweite und sieh sofort, was dich erwartet, mit Nebel, 3D- und AR-Ansicht. So verbringst du weniger Zeit mit Suchen und mehr Zeit draußen mit der Kamera.

Kein Abo. Die App bleibt kostenlos nutzbar; die Vollversion ist ein einmaliger Kauf.

iPhone & iPad ab iOS 17 · Mac ab macOS 26 · Android ab Version 10 · Deutsch und Englisch · Kein Celeris-Konto, keine Tracker

Celeris zeigt die Milchstraße im Vollbild-Himmel: ein 24-mm-Bildausschnitt mit den Sternen Kaus Australis, Antares und Shaula, die Kammlinie des Landes schwarz am Horizont.
8.920Sterne aus der HYG-Datenbank
110Messier-Objekte
0Konten, Tracker, Werbung

Plan trifft Wirklichkeit

Erst geplant. Dann fotografiert.

Diese Aufnahmen entstanden an echten Orten unter echtem Himmel. Celeris zeigt vorher, wo die Sonne an der Geländekante steht, wo Mond und Milchstraße über dem Land aufgehen und wie Sternspuren durch den Bildausschnitt verlaufen.

Planung
Celeris-Plan des Sonnensterns an der Geländekante
Ergebnis
Sonnenstern beim Aufgang über einer Geländekante am Sängerfels

Sängerfels · Sonnenstern

Die Geländekante entscheidet über den Moment.

Celeris zeigt, wann die Sonne nicht nur mathematisch, sondern tatsächlich hinter dem Horizont des Standorts hervortritt.

16 mmSonnensternGeländezeit
Planung
Celeris-Plan des Vollmonds neben dem 3D-Modell des Drachenfels
Ergebnis
Vollmond neben dem Drachenfels in der Morgendämmerung

Drachenfels · Mond

Auch lange Brennweiten lassen sich vorwegnehmen.

Mit Bildwinkel, Gelände und dem mitgelieferten 3D-Modell zeigt Celeris die geplante Stellung des Mondes zum Motiv.

600 mmVollmondMitgeliefertes 3D-Objekt
Planung
Celeris-Plan der partiellen Sonnenfinsternis neben dem Hochstein
Ergebnis
Partielle Sonnenfinsternis neben dem Hochstein über dem Pfälzerwald

Hochstein · Sonnenfinsternis

Die Sichel am richtigen Platz.

Celeris berechnet die Bedeckung für den gewählten Standort und setzt Sonne, Mond, Brennweite und Gelände in ein gemeinsames Bild.

583 mm3D-GeländeStandortgenau
Planung
Celeris-Plan der Milchstraße über dem Hochstein
Ergebnis
Die Milchstraße über dem Hochstein und den Hügeln des Pfälzerwalds

Hochstein · Milchstraße

Der Himmel steht über dem echten Horizont.

Verlauf, Höhe und Bildwinkel der Milchstraße werden zusammen mit der Geländelinie für Ort und Zeitpunkt dargestellt.

20 mmMilchstraße3D-Ansicht
Planung
Celeris-Simulation der Sternspuren um Polaris über dem Gelände
Ergebnis
Kreisförmige Sternspuren über dem Teufelstisch

Teufelstisch · Sternspuren

Polaris legt die Komposition fest.

Belichtungsdauer wählen, Verlauf prüfen und den ruhenden Himmelspol genau dort im Bild platzieren, wo die Aufnahme ihn braucht.

20 mm1 Std. 30 Min.Polaris

Alles in einer App

Vom ersten Gedanken bis zum fertigen Plan.

3D-Gelände

Sieh, wann Sonne, Mond oder Sterne wirklich hinter einem Berg auftauchen — nicht nur, wann sie den mathematischen Horizont erreichen.

Alles auf der Karte

Auf- und Untergang, Objektbahnen, Milchstraße und Bildwinkel liegen direkt über der Karte. Damit siehst du sofort, wohin du fotografieren musst.

Zeit einfach verschieben

Zieh durch Stunden, Tage oder Monate. Karte, Himmel, Dämmerung und alle Ereignisse werden sofort für den gewählten Moment aktualisiert.

3D-Kameraansicht

Stell Brennweite, Ausrichtung und Format ein. Celeris zeigt dir den späteren Bildausschnitt mit Himmel, Gelände und deinem Motiv.

Dunkle Nächte finden

Finde Nächte, in denen es astronomisch dunkel ist und der Mond nicht stört — ohne Dämmerungs- und Mondzeiten selbst abzugleichen.

Sterne & Deep Sky

Suche in 8.920 Sternen und allen 110 Messier-Objekten. Ausgewählte Deep-Sky- Objekte erscheinen mit einer echten Archivaufnahme im Bildausschnitt.

AR-Ansicht

Lege den berechneten Himmel über das Live-Kamerabild. Vor Ort findest du leichter die geplante Richtung und deinen gespeicherten Standpunkt wieder.

Finsternisse

Plane Sonnen- und Mondfinsternisse für deinen genauen Standort. Celeris zeigt Verlauf, Sichtbarkeit und Bedeckung direkt in Karte, Kalender und 3D-Ansicht.

Fotospots finden

Entdecke Aussichtspunkte, Gipfel, Wasserfälle, Leuchttürme, Felsbögen und passende Parkplätze direkt auf der Karte.

Wie dunkel der Himmel ist

Unter der Uhr steht die modellierte Helligkeit des Nachthimmels in mag/arcsec² — mit ungefährer Bortle-Klasse und der Farbe, die die Atlanten dafür vorsehen.

Panoramen

Plane ein ganzes Panorama als Raster überlappender Einzelbilder für deine Brennweite, die Überlappung schraffiert. So weißt du vorher, wie viele es werden.

Die Planeten

Merkur bis Neptun in der Objektliste, in der Planung und am Himmel, Saturn mit seinen Ringen. Oppositionen und Elongationen listet die Vollversion unter „Mehr“.

3D-Gelände

Der Horizont ist selten flach.

Celeris simuliert das Gelände rund um deinen Standort in 3D. Berge, Hügel und Täler stehen dort, wo sie auch in Wirklichkeit stehen. So erkennst du, wann ein Motiv über einem Grat erscheint oder dahinter verschwindet.

Auch Licht und Schatten folgen dem gewählten Zeitpunkt. Sonne und Mond beleuchten die Landschaft passend zur Szene, damit du den geplanten Bildaufbau besser einschätzen kannst.

  • Almanach- und Geländezeit im direkten Vergleich — zum Beispiel 05:59 (06:18)
  • Höhen aus Copernicus WorldDEM-30, ein Raster mit 30 m Postabstand, in fünf Detailstufen gebaut
  • Rund ein Megabyte je Standort, einmal geladen und dann auf dem Gerät
  • 3D-Ansicht und berechnete Skyline greifen auf dieselben Höhendaten zu

Höhendaten: Copernicus WorldDEM-30 — Quelle und Lizenz.

Abdeckung

Europa, USA, Kanada und Südamerika in 3D.

Veröffentlichtes Gelände gibt es in Europa, den USA einschließlich Alaska und Hawaii, Kanada und Südamerika. Maßgeblich ist der Abdeckungskatalog; örtliche Lücken sind möglich. Das Beispiel zeigt die Watzmann-Ostwand am Königssee — berechnet aus Höhendaten und dem Sonnenstand für diesen Moment.

  • Weitere Regionen kommen schrittweise hinzu — mit dem Ziel, die ganze Welt mit 3D-Gelände abzudecken
  • Außerhalb der Abdeckung bleibt die Ebene flach; alle astronomischen Berechnungen und Planungsfunktionen stehen weiterhin zur Verfügung
Der Vollbild-Himmel am Königssee um 07:10 an einem Morgen Ende August, 28 mm, Blick nach Westen: Die Watzmann-Ostwand füllt das Bild, rund zweitausend Meter Fels steigen direkt aus dem See, Grat hinter Grat mit beschienenen Flanken und verschatteten Rinnen, über die die tiefe Morgensonne von hinten streift.

Eigener Vordergrund

Ergänze, was in den Höhendaten fehlt.

Kapellen, Scheunen, Felsen oder andere wichtige Vordergründe kannst du aus einfachen Formen selbst nachbauen. Größe, Position und Ausrichtung legst du direkt auf dem Satellitenbild fest.

Deine Objekte erscheinen anschließend in der 3D-Ansicht und in gespeicherten Plänen. Sie werden passend beleuchtet und vom Gelände verdeckt, wenn sie hinter einem Hang liegen.

  • Maße in Metern, Drehung in Grad
  • Einrasten, Rückgängig, Skalieren und Drehen
  • Jedes Objekt ist auch als Markierung auf der Karte erreichbar
  • Gespeicherte Pläne weisen auf nachträgliche Änderungen am Modell hin
  • Polygonale Grundrisse, sich verjüngende Felsformen und Brückenbögen
  • Auf einer modellierten Fläche stehen: Die Kamerahöhe folgt ihr, das Objekt bleibt halbtransparent sichtbar

127 3D-Objekte

Die Burg gehört auf den Berg.

Neuschwanstein, Mont-Saint-Michel, Eilean Donan, die Golden Gate Bridge und die Felsen der Pfalz: Celeris enthält vereinfachte Modelle echter Fotomotive in 17 Ländern, abgeglichen mit Plänen, veröffentlichten Maßen und Fotos.

Die Modelle werden für die geplante Gegend nachgeladen, stehen auf dem Gelände der App und folgen dessen Tages- und Mondlicht. Kartenmarker zeigen, wo sie sind. Dein eigenes Modell am gleichen Ort hat Vorrang.

Alle 127 Modelle mit Vorschau entdecken →

Wegelnburg im Terrain von Celeris

Wegelnburg

Mont-Saint-Michel im Terrain von Celeris

Mont-Saint-Michel

Golden Gate Bridge im Terrain von Celeris

Golden Gate Bridge

Virtuelle, erhöhte Ansichten aus dem App-Renderer. Modelle und tatsächliches App-Gelände; keine Fotografien.

Enthalten sind nur Objekte mit verfügbarer Geländeabdeckung. Die Modelle sind Planungshilfen, keine vermessungsgenauen Rekonstruktionen. Quellen und Lizenzen.

Lichtverschmutzung

Wie dunkel ist der Himmel über diesem Ort?

Unter der Uhr sagt Celeris, wie hell der Nachthimmel über dem gewählten Ort ist: eine Helligkeit in Größenklassen pro Quadratbogensekunde, ein Farbfeld aus der Skala der Lichtverschmutzungsatlanten und die Bortle-Klasse dazu. Derselbe Wert steht neben jedem gespeicherten Ort und auf jedem Plan.

Celeris modelliert diese Zahl selbst — aus den nächtlichen VIIRS-Aufnahmen der Erde, mit dem Garstang-Streumodell, mit dem auch die Weltatlanten der künstlichen Himmelshelligkeit gerechnet wurden, und mit einer an Sky-Quality-Meter-Messungen geeichten Skala. Sie gilt weltweit von 65° Süd bis 75° Nord; wo nichts modelliert ist, steht keine Zeile.

  • Vollversion: Nach der Dämmerung zeigt der 3D-Himmel, was die Zahl bedeutet — der Hintergrund hellt auf, die schwächsten Sterne verschwinden entlang der Grenzgröße der Klasse, über den Städten stehen Lichtglocken am Horizont. Ein Schalter in den Einstellungen nimmt das wieder weg.
  • Vollversion: Ein Tippen färbt die Karte in den Farben der Atlanten
  • Vollversion: „Dunkle Orte im Umkreis“ listet die dunkelsten Plätze zum Hinstellen in 10, 25, 50 oder 100 km — mit Entfernung, Richtung, der Himmelshelligkeit dort und dem Abstand in Größenklassen zu hier

Ein Modell, keine Messung: Der Satellit misst das Licht, das nach oben geht; das Modell macht daraus den Himmel senkrecht über dir in einer klaren Nacht. Die Bortle-Klasse daneben ist eine Näherung — diese Skala beurteilt den ganzen Himmel mit dem Auge, die Zahl nur den Zenit. Grundlage sind die VIIRS Nighttime Lights (VNL) der Earth Observation Group, Payne Institute for Public Policy, Colorado School of Mines, CC BY 4.0; die Skala ist an Sky-Quality-Meter-Messungen von Globe at Night (NSF NOIRLab, CC BY 4.0) geeicht.

Die Karte des Pfälzerwaldes unter der Lichtverschmutzungs-Einfärbung: die Zellen über dem Wald blau getönt, das besiedelte Tal im Westen magenta, unten die Marken für Sonnenauf- und -untergang und oben die Reihe runder Kartenknöpfe mit der ausgefüllten Straßenlaterne, solange die Einfärbung an ist.
Die Karte in den Farben der Atlanten · grün, wo der Wald noch einen Himmel hat, für den sich die Fahrt lohnt; magenta über der Stadt im Westen.

Fototutorials

Vier Ideen für deine nächste Fototour.

Sonnenuntergang, Nebelmeer oder Sternspuren: Hier siehst du, wie du diese Motive in Celeris planst und vor Ort fotografierst.

Alle Beiträge ↗

Anleitungen

So planst du …

Kurze Anleitungen mit App-Screenshots – vom Standort bis zum Bildausschnitt.

Alle Anleitungen ↗

Vollbild-Himmel

Sieh den geplanten Bildausschnitt in 3D.

Tippe auf der Karte oben auf „3D“ mit dem Würfel-Symbol und schau dich frei in alle Richtungen um. Sterne, Milchstraße, Sonne, Mond und Gelände werden gemeinsam für den gewählten Ort und Zeitpunkt dargestellt.

Sonne und Mond erscheinen in der Größe, die zu deiner Brennweite passt. Auch Mondphase, Horizontnähe und atmosphärische Färbung fließen in die Darstellung ein.

  • Wischen zum Umsehen, Pinch für die Brennweite
  • Bildausschnitt eines Vollformat-Sensors als Rahmen
  • Sternfeld aus dem vollen Katalog
  • Zeit vorwärts oder rückwärts abspielen: 1×, 5× oder 30× — bei 1× vergeht eine simulierte Minute pro Sekunde
  • Fokusmodus blendet die Bedienelemente für die Bildgestaltung aus
Vollbild-Himmel mit dem Band der Milchstraße, Sternfeld und 24-mm-Rahmen — Lagunen-, Trifid-, Adler- und Omeganebel dort benannt, wo sie stehen, und der Kammlinie des Landes schwarz am Horizont.
Der Mond bei langer Brennweite, gerötet durch die Luft fünf Grad über dem Horizont.

Im Vollbild-Himmel

Sternspuren und Sonnensterne vorab prüfen.

Für Sternspuren wählst du eine Belichtungszeit zwischen einer Minute und vier Stunden. Celeris zeigt dir Richtung und Länge der Spuren direkt im späteren Bildausschnitt. Speichere den Plan, und die Simulation bleibt Teil der Vorschau.

Auch Sonnensterne lassen sich planen. Lamellenzahl und Blende bestimmen die Strahlen, während das Gelände zeigt, wann die Sonne an einer Kante hervortritt oder dahinter verschwindet.

  • Lamellenzahl und Blende passend zu deinem Objektiv
  • Realistische Strahlenzahl und Größe des Sonnensterns
  • Belichtungszeiten von einer Minute bis zu vier Stunden
  • Darstellung der Milchstraße von 0 bis 100 % regelbar
  • Objekt fixieren und seine Bewegung durch die Zeit verfolgen
  • Brennweiten bis 1200 mm
Vollbild-Himmel im Sternspuren-Modus: zwei Stunden Belichtung als tausende konzentrische Bögen um Polaris, im ruhenden Mittelpunkt benannt, über der schwarzen Kammlinie des Landes — der Belichtungs-Stepper darunter auf zwei Stunden.

Deep Sky

Deep-Sky-Objekte richtig ins Bild setzen.

17 bekannte Messier-Objekte — darunter Andromeda, Orionnebel und Plejaden — erscheinen mit echten Archivaufnahmen. Größe und Ausrichtung entsprechen dem Himmelsausschnitt, damit du deine Brennweite realistisch wählen kannst.

Die Darstellung passt sich der Himmelshelligkeit an. Ein Tipp zeigt dir unter anderem Entfernung, Bildfeld, Bildnachweis und einen Link zur Originalaufnahme.

  • Aufnahmen von ESO, ESA/Hubble und IAU OAE mit Bildnachweis am Objekt
  • Suche nach Messier-Nummer oder Name — „Andromeda“ findet M31
  • Position, Ausrichtung und dokumentierter Ausschnitt entsprechen der Quelle

M31-Aufnahme: © 2002 R. Gendler, Photo by R. Gendler · ESA/Hubble · CC BY 4.0; für die Simulation zugeschnitten und freigestellt. Himmelspanorama in den App-Bildern: ESO/S. Brunier, CC BY 4.0. Alle Bildnachweise.

Die Andromedagalaxie im simulierten Bildausschnitt: Bei 200 mm steht am Rahmen 10° × 7°, und die Aufnahme von M31 sitzt mittig darin — daneben ihr Name, M31 Andromeda Galaxy (NGC 224), und quer durchs Bild die Tagesbahn des Objekts als dünne Linie.

AR-Ansicht

Vergleiche deinen Plan mit dem echten Himmel.

Richte dein Telefon oder Tablet auf den Himmel. Celeris folgt der Bewegung und zeigt dir, wo Sonne, Mond, Milchstraße und Sterne im gewählten Bildausschnitt stehen werden.

Mit dem Live-Kamerabild legst du die Simulation direkt über die Umgebung. Die Kamera übernimmt die gewählte Brennweite, sodass Planung und reale Ansicht möglichst gut zusammenpassen.

  • Farbanzeige für die aktuelle Kompassgenauigkeit
  • Geführte Kompasskalibrierung direkt in der App
  • Ausrichtung an Sonne oder Mond für eine genauere Überlagerung
  • Kalibrierung wird passend zum aktuellen Standort gespeichert

Die AR-Ansicht verbindet den berechneten Himmel mit dem Live-Kamerabild und funktioniert deshalb nur auf einem echten Gerät.

Standpunkt

Finde deinen geplanten Standort wieder.

Schon wenige Meter können den Vordergrund verändern. Deshalb führt dich die AR-Ansicht mit Pfeil und laufender Entfernungsanzeige zurück zu dem Punkt, den du im Plan gespeichert hast.

Damit ein einzelner GPS-Sprung dich nicht in die falsche Richtung schickt, bestätigt Celeris das Ziel erst anhand mehrerer aktueller Ortungen.

  • Richtungspfeil direkt über dem Kamerabild
  • Fortlaufend aktualisierte Entfernung zum Ziel
  • GPS-Genauigkeit jederzeit sichtbar
  • Die Führung endet automatisch, sobald du den Standort erreicht hast

Finsternisse

Finsternisse für deinen Standort planen.

Celeris berechnet Sonnen- und Mondfinsternisse für den Punkt auf der Karte. Damit siehst du nicht nur, wann eine Finsternis stattfindet, sondern auch, wie viel davon an deinem Standort sichtbar ist.

In der 3D-Ansicht kannst du den Verlauf vorab ansehen: partielle Bedeckung, Totalität und Korona bei Sonnenfinsternissen sowie die Färbung des Mondes bei Mondfinsternissen.

Die Totalität über der Sierra de Javalambre in Aragón am 12. August 2026 um 20:33, bei 200 mm: Der Mond steht vollständig vor der Sonne, die schwarze Scheibe von der Korona umringt, rund zwei Grad darunter eine dunkle Bergsilhouette — und alles darunter im Schatten.
Derselbe 12. August, zehn Minuten vor dem Maximum der Finsternis über dem Balearenmeer: Bei 400 mm — ein Ausschnitt von 5° × 3° — stecken vier Fünftel des Sonnendurchmessers hinter dem Mond, übrig bleibt eine schmale orangefarbene Sichel in einem Himmel, in dem noch der Rest des Tageslichts steht.

Finsterniskalender

Alle kommenden Finsternisse in einer Liste.

Sonnen- und Mondfinsternisse stehen gemeinsam in zeitlicher Reihenfolge — mit Ortszeit, Bedeckung und einer Vorschau für den gewählten Standort. Nicht sichtbare Ereignisse erkennst du sofort.

  • Die Liste lädt beim Scrollen weitere Ereignisse
  • Filter nach Sichtbarkeit, Himmelskörper und Bedeckung
  • Finsternisse stehen auch im Monatskalender
  • Direkte Suche nach der nächsten sichtbaren Sonnen- oder Mondfinsternis
Die Finsternisliste für diesen Ort, überschrieben „Finsternisse“: eine Zeile je Finsternis, daneben die Scheibe mit der Bedeckung, die dieser Ort wirklich bekommt. Oben eine totale Sonnenfinsternis — 12.08.2026, 20:32, 100 % bedeckt —, darunter nach Datum Mond- und Sonnenfinsternisse bis 2029, partielle von 92 % bis 1 %, eine ringförmige im Januar 2028, einige mit durchgestrichenem Auge, weil sie unter diesem Horizont bleiben.

Karte & Zeit

Ort und Zeit wählen. Celeris rechnet den Rest.

Setze das Fadenkreuz auf deinen Standort und verschiebe den Zeitregler. Alle Angaben werden sofort für diesen Ort, seine Zeitzone und den gewählten Moment berechnet.

Karte, Himmelsansicht, Dämmerung und Ereignisse bleiben dabei immer synchron.

  • Zeitraum per Geste von drei Stunden bis zu drei Tagen anpassen
  • Sichtfeld-Kegel der gewählten Brennweite auf der Karte
  • Auf- und Untergangsrichtungen als Linien vom Standort
  • Wo das Gelände bekannt ist, steht die Geländezeit in Klammern neben der Almanach-Zeit
  • Mit „Jetzt“ jederzeit zur aktuellen Zeit zurückkehren
Hauptbildschirm: Karte mit Sonnenauf- und -untergangslinien, Ortsmarken für fotografierenswerte Orte, Zeitregler und den Hauptereignissen — die Geländezeiten in Klammern neben den Almanach-Zeiten.
Karte mit Sichtfeld-Kegel, der Bahn des gewählten Objekts — M31 — samt Sichtbarkeitsmarkierungen und den Ortsmarken fotografierenswerter Orte.

Visualisierungen

Alle wichtigen Zeiten auf einen Blick.

Wechsle zwischen Hauptereignissen, Tageskreis, Dämmerungsphasen, chronologischer Ereignisliste, Höhenverläufen und der simulierten Himmelsansicht.

Als „dunkle Nacht“ gilt die Zeit, in der die Sonne mehr als 18° unter dem Horizont steht.

Tageskreis: die Dämmerungsphasen als Ring, in der Mitte die aktuelle Zeit und die Phase, in die sie fällt — 23:15, Nacht.
Dämmerungsphasen für Morgen und Abend als zwei Spalten mit Anfangs- und Endzeiten.
Chronologische Ereignisliste: Milchstraße geht unter, dunkle Nacht endet, astronomische Dämmerung beginnt, nautische Dämmerung beginnt — jeweils sekundengenau.
Höhenverlauf: die Sonnenkurve über den ganzen Tag, gezeichnet über den Dämmerungsbändern — an beiden Rändern dunkle Nacht, in der Mitte heller Tag — mit den Stunden am unteren Rand.

Brennweite

Was passt ins Bild?

Stell deine Brennweite ein und sieh den Bildwinkel eines Vollformat-Sensors. Die Himmelsansicht zeigt den Rahmen, die Karte den passenden Sichtfeldkegel.

So erkennst du schnell, ob Motiv und Vordergrund mit deinem Objektiv zusammenpassen.

Kameraansicht bei langer Brennweite mit 6° × 4° Bildwinkel; auf der Karte ist der Sichtfeld-Kegel zu einem schmalen Strahl geworden.
Kameraansicht bei 24 mm mit 74° × 53° Bildwinkel, ausgerichtet auf das galaktische Zentrum, mit Sichtbarkeitszeiten.

Orte

Fotospots entdecken, ohne lange zu suchen.

Celeris zeigt Aussichtspunkte, Gipfel, Wasserfälle, Leuchttürme, Ruinen, Felsbögen, Höhlen, Strände, Hütten, Wegausgangspunkte und Parkplätze direkt auf der Karte.

Tippe auf einen Ort, und die gesamte Planung wird sofort dorthin verschoben. Eigene Standorte kannst du ebenfalls speichern.

  • Bis zu 60 relevante Orte im aktuellen Kartenausschnitt
  • Optionale Daten werden einmal geladen und bleiben auf dem Gerät
  • Gespeicherte Daten stehen auch unterwegs direkt zur Verfügung

Die Ortsmarken sind aus OpenStreetMap abgeleitet, © OpenStreetMap contributors — Quelle, Änderungen und die Datenbank selbst.

Die Karte um Grainau unter der Zugspitze, übersät mit Ortsmarken für Aussichtspunkte, Wasserfälle, Gipfel und die Parkplätze dorthin — in den Ereigniszeilen steht die Geländezeit in Klammern neben der Almanach-Zeit.

Standortfinder

Lass Celeris den passenden Ort finden.

Wähle Sonnenaufgang, Sonnenuntergang oder das galaktische Zentrum und einen Suchradius von 10 bis 100 km. Celeris prüft Aussichtspunkte und Gipfel für die nächsten 365 Tage — einschließlich des jeweiligen Geländehorizonts.

Die besten Kombinationen aus Ort und Zeit stehen oben. Wählst du ein Ergebnis, springen Karte und Zeitregler direkt zur vorgeschlagenen Aufnahme.

  • Suche über Aussichtspunkte und Gipfel aus den Kartendaten
  • Eigene Geländeskyline für jeden geprüften Standort
  • Ergebnisse mit Entfernung, Blickrichtung und Zeitpunkt
  • Fortschritt der Suche jederzeit sichtbar
  • Das Höhenmodell ist ein 30-Meter-Raster, zwischen 2010 und 2018 aus dem Orbit vermessen: Einzelne Bäume, Zäune und Geländer mittelt es weg, und was seither gewachsen oder gebaut wurde, kennt es nicht — ein Vorschlag ist deshalb einen Vorschlag, den du vor Ort noch prüfen solltest

Gespeicherte Pläne

Speichern, wiederfinden und teilen.

Ein Plan enthält Ort, Zeitpunkt, Motiv, Kamerarichtung, Brennweite und eine Vorschau des Bildausschnitts. Du kannst ihn von der Karte oder aus der Himmelsansicht speichern und später genau dort weitermachen.

Zum Teilen erstellt Celeris eine übersichtliche Karte im 9:16-Format — mit Kartenausschnitt, Bildrahmen, Objektiv und den wichtigsten Zeiten.

  • Sternspuren werden auf Wunsch in der Vorschau gespeichert
  • Eigene Orte lassen sich benennen und auf der Karte sichern
  • Pläne bleiben auf deinem Gerät; du entscheidest, was du teilst

Vorausplanen

Der Monat auf einen Blick.

Der Kalender zeigt Mondphase, Milchstraße, dein gewähltes Objekt und Finsternisse für jede Nacht. Die Balken verraten auf einen Blick, wie lange ein Motiv in dunklem, mondlosem Himmel sichtbar ist.

Die intelligente Suche findet unter anderem die nächste dunkle Nacht für dein Objekt, das nächste gute Zeitfenster für das galaktische Zentrum, den nächsten mondlosen Abend oder Morgen mit Zodiakallicht oder die nächste sichtbare Finsternis. Ein Tipp öffnet direkt den besten Moment.

Monatskalender mit Mondphase pro Nacht und zwei Balken je Feld, einer für die Milchstraße, einer für M31 — darunter die beiden Finsternisse des Monats mit ihrem Bedeckungsgrad.
Der Himmelskatalog: ein Suchfeld für Name, HR/HIP- oder Messier-Nummer, Reiter für alle Objekte, Sterne oder Deep Sky, und Zeilen für Sirius, Canopus, Arcturus, Vega und weitere mit Koordinaten, Helligkeit und den Stunden über dem Horizont.

Milchstraßen-Widget

Die nächste gute Milchstraßennacht auf dem Homescreen.

Das Widget findet die nächste dunkle, mondlose Nacht mit sichtbarer Milchstraße und zeigt den geplanten Bildausschnitt für deinen Ort und deine Brennweite.

Ein Tipp öffnet Celeris direkt zum passenden Zeitpunkt. Du musst nicht erst Mondkalender, Dämmerung und Milchstraßenposition einzeln prüfen.

  • Homescreen: klein, mittel, groß
  • Sperrbildschirm (iOS): rechteckig, rund, inline
  • Ort festlegen oder der Karte folgen
Das Milchstraßen-Widget auf dem Homescreen: nächste Gelegenheit für die Milchstraße am Donnerstag, 6. August in Dahn, 00:00 bis 01:51, mit dem Band im 14-mm-Rahmen und dem galaktischen Kern 10° über dem Horizont.

Pläne-Widget

Dein nächster Plan immer im Blick.

Das Pläne-Widget zeigt die Vorschau deines nächsten gespeicherten Plans mit einem laufenden Countdown. Je nach Größe kommen Uhrzeit, Objektiv und weitere geplante Nächte dazu.

Ein Tipp öffnet den vollständigen Plan in Celeris.

  • Homescreen: klein, mittel, groß
  • Der Countdown läuft von selbst — du musst nichts öffnen
  • Ein Tipp öffnet die App auf diesem Plan

Die Widgets sind Teil der Vollversion.

Celeris · Apple Watch

Begleiter am Stativ, kein kleines Celeris.

Sieben Seiten übereinander, weil eine Uhr durchgewischt und nicht durchnavigiert wird — acht an einem Tag, an dem es über diesem Ort eine Finsternis gibt. Jede nennt sich oben am Bildschirm selbst.

  • Heute Nacht — die ganze Nacht als Ring: Sonnenuntergang auf zwölf Uhr, im Uhrzeigersinn durch die Dämmerungen bis zur echten Dunkelheit gegenüber und zurück zum Sonnenaufgang, das Fenster der dunklen Nacht in seiner Mitte, ein goldener Zeiger auf dem Moment, ein dünner Bogen für den Mond über dem Grat und ein Strich für die Station. Darunter Sonnen- und Mondzeiten und wie viel vom Mond beleuchtet ist, für den Standort am Handgelenk oder für den Ort, auf den das iPhone zuletzt geschaut hat. Wo das iPhone das Gelände vermessen hat, steht die Zeit am Grat neben der Almanachzeit.
  • Der Finsternistag — eine Seite, die es nur an einem Tag mit Finsternis über diesem Ort gibt und die dann an zweiter Stelle steht: der Countdown zum nächsten Kontakt in Gold, die beiden Scheiben, die übereinander wandern, darunter erster Kontakt, Totalität, Maximum und letzter Kontakt als Zeiten, Vergangenes in Grau, dazu die Bedeckung im tiefsten Moment. An jedem anderen Tag des Jahrzehnts ist sie gar nicht da.
  • Wo steht es — der Kompass, und die eine Seite, die ein Instrument ist und kein Almanach: eine Scheibe über den ganzen Bildschirm, blasse Sterne darin, ein geschliffener Ring darum und das vermessene Land als Band aus Hügeln an ihrem Rand. Sonne, Mond, galaktisches Zentrum, jeder der sieben Planeten oder das am iPhone gewählte Objekt steht auf dem Himmel selbst — die Peilung ist der Winkel, die Höhe der Abstand vom Rand nach innen —, mit einem Zeiger dorthin, golden, wo es zu sehen ist, gestrichelt, wo nicht, und zwei Marken auf dem Ring für Auf- und Untergang. Die Digital Crown schiebt die Zeit zwölf Stunden in beide Richtungen. Auf den Standpunkt des nächsten Plans gerichtet, wird daraus die Navigation zum Stativloch, und auf den letzten dreißig Metern steht der Bildausschnitt des Plans als goldener Keil auf der Scheibe, genau so weit wie die Brennweite, mit der er komponiert wurde.
  • Galaktisches Zentrum — der Weg des Zentrums von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang als Kurve, darunter die Hügel, die es überwinden muss, dahinter die echte Dunkelheit: wann es über den Grat kommt, wann es am höchsten steht und wie hoch, wann es untergeht und das beste mondlose Fenster der Nacht.
  • Mond — die Phase als Scheibe, genau so weit beleuchtet, wie sie es heute Nacht wirklich ist, und auf der Seite, auf der sie es wirklich ist, Mondauf- und -untergang mit der Zeit am Grat daneben, die Daten von Neu- und Vollmond und wie viele Stunden der heutigen Dunkelheit der Mond in Ruhe lässt.
  • Nächster Plan — dein Bildausschnitt als Karte, der Countdown in Gold darüber, darunter Name, Ort, Zeit und Brennweite. Drei Stupser ans Handgelenk kündigen ihn an: zehn Minuten vorher, eine Minute vorher und im Moment selbst. Vier weitere gelten der Nacht selbst, ob jemand sie gespeichert hat oder nicht — bevor die Sonne den vermessenen Grat erreicht, wenn die dunkle Nacht beginnt, wenn der Mond über das Land kommt und bevor die Station herüberzieht — und an einem Finsternistag zwei mehr, lang genug, um den Filter aufs Objektiv und wieder herunterzubekommen.
  • ISS — der nächste Überflug, der von hier wirklich zu sehen ist, mit Countdown und von wann bis wann und wie hoch er kommt, und der nächste Durchgang vor Sonne oder Mond in den nächsten drei Tagen, sekundengenau.
  • Sequenz-Timer — Belichtungszeit und Bildzahl mit der Digital Crown gesetzt, dann ein goldener Ring, der mitläuft, das Bild, bei dem die Reihe steht, die Restzeit und ein Stupser ans Handgelenk, sobald ein Bild im Kasten ist.

Drei Komplikationen bringen dieselbe Nacht aufs Zifferblatt: Hauptereignisse rechteckig, rund, inline und in der Ecke, „Nächster Plan“ rechteckig und inline, der Nachtring in den beiden runden — der Ring der Seite „Heute Nacht“, mit den Stunden echter Dunkelheit in der Mitte.

Alles kommt vom iPhone, sobald beide in Reichweite sind — Ort, Geländelinie, Pläne und ihre Bilder. Die Uhr fragt nichts von sich aus an und geht nie online.

Alle Seiten, den Finsternistag eingeschlossen, gehören zur kostenlosen App; die drei Komplikationen zur Vollversion, wie die übrigen Widgets. Karte, 3D-Himmel und Kauf gibt es am Handgelenk nicht: Die Uhr folgt dem, was auf dem iPhone gekauft wurde.

Die Seite „Heute Nacht“ auf der Apple Watch, überschrieben mit dem Ort Dahn: die ganze Nacht als Ring, in seiner Mitte „Dunkle Nacht 21:40 – 05:08“, rechts unten ein goldener Zeiger auf dem Moment, unter dem Ring Sonnenuntergang 19:49 links und Sonnenaufgang 06:59 rechts, darunter die Zeile zum Sonnenaufgang — 06:59, am Grat 07:19.
Die Seite „Galaktisches Zentrum“: der Weg des Zentrums als goldene Kurve, die zu den Hügeln absinkt, die es überwinden muss, dahinter die echte Dunkelheit als hellerer Block und ein goldener Punkt auf der Kurve für den Moment, darunter Höchster Stand 19:54 · 13°, Milchstraße geht unter 23:12 und in Gold die beste Beobachtungszeit 21:40 – 23:27.
Die Seite zum Finsternistag für die totale Sonnenfinsternis am 12. August 2026, zu den Zeiten gescrollt: die Überschrift „Sonnenfinsternis“, darüber der letzte Rest der bedeckten Sonne, darunter die fünf Kontakte — Beginn 19:34 in Grau, weil er vorbei ist, Beginn der Totalität 20:29, Maximum 20:30, Ende der Totalität 20:31, Ende 21:22 — und die Zeile Maximale Bedeckung 100 %.
Die Seite „Wo steht es“ um 14:00: der ganze Himmel auf einer Scheibe in einem geschliffenen Ring, blasse Sterne darunter und das vermessene Land als Band an ihrem Rand, die Sonne in Gold im Süden auf halbem Weg vom Rand zur Mitte, ihr Zeiger führt zur Anzeige in der Mitte — 192° S und +45° — dazu goldene Dreiecke auf dem Ring für den Aufgang im Osten und den Untergang im Westen, darunter die Zeile: über dem Grat bis 19:38.

Astronomische Berechnung

Nachvollziehbar und transparent.

Celeris rechnet unter iOS mit SwiftAA und unter Android mit Astronomy Engine, beide nach den Standardverfahren der sphärischen Astronomie. Wo etwas vereinfacht ist, steht es hier:

Der verwendete Katalog ist aus der HYG-Datenbank von Astronexus und aus OpenNGC von Mattia Verga abgeleitet, beide unter CC BY-SA 4.0. Die Höhen kommen von Copernicus WorldDEM-30, die Ortsmarken und das Zeitzonenraster aus OpenStreetMap, beide unter ODbL 1.0 — Sternkatalog, Höhendaten, Orte von Interesse, Zeitzonen · alle Quellen und Lizenzen.

Bodennebel-Vorschau

Welche Gipfel bleiben über dem Nebel?

Stelle Nebelobergrenze und Sichtweite ein und sieh, wie sich ein Tal mit Nebel füllen könnte. Die Schicht folgt dem Gelände und wird von Sonne und Mond beleuchtet, während Bergkämme, Felsen und Burgen darüber herausragen.

Ein gespeicherter Plan merkt sich die Nebeleinstellungen und zeigt sie auch in seinem Vorschaubild. Über der Live-Kamera im AR-Modus wird die Schicht nicht gezeichnet.

Ein Werkzeug für die Bildgestaltung, keine Wettervorhersage: Den Nebel stellst du selbst ein. Celeris lädt keine Wetterdaten und sagt nicht voraus, ob Nebel entstehen wird.

Nebelvorschau in Celeris: Burgen und Felsgipfel über einer hellen Nebelschicht, eingerahmt bei 35 mm.

ISS

Ein Durchgang von einer Sekunde. Vorher geplant.

Wähle die ISS als Motiv und verfolge ihre Überflüge auf der Karte, in der Ereignisliste und am Himmel. Der nächste sichtbare Überflug berücksichtigt, ob die Station Sonnenlicht bekommt und es an deinem Standpunkt dunkel genug ist.

Der Transitfinder listet Durchgänge vor Sonne und Mond sowie nahe Vorbeiflüge bis 2° Abstand — mit Zeit, Dauer oder Abstand und scheinbarer Größe. Filtere die Ergebnisse und springe direkt in die 1200-mm-Vorschau.

  • Aktuelle Bahndaten von CelesTrak; Berechnung auf deinem Gerät
  • Termine mehr als zwei Wochen nach der Bahndaten-Epoche sind als vorläufig markiert
  • Die Transitliste ist kostenlos; das Öffnen eines Termins mehr als 48 Stunden im Voraus benötigt die Vollversion

Kurz vor dem Termin erneut prüfen: Die Umlaufbahn ändert sich. Niemals durch ein ungefiltertes optisches Instrument in die Sonne schauen oder fotografieren; verwende einen geeigneten Sonnenfilter.

ISS-Durchgänge mit Mondtransiten, nahen Vorbeiflügen, scheinbarer Größe und getrenntem Bereich unter Vorbehalt.

Celeris · macOS

Am großen Bildschirm planen. Draußen umsetzen.

Celeris läuft auch nativ unter macOS 26. Eine Seitenleiste lässt Platz für die Karte; Menüs, Tastenkürzel und Mausrad-Zoom passen zum Desktop.

Der 3D-Editor öffnet sich in einem eigenen Fenster: links die Teileliste, in der Mitte das Modell im Viewport, rechts der Inspektor mit den Zahlen. Ein Klick wählt ein Teil aus, der Zeiger zeigt beim Darüberfahren, welches gemeint ist, das Mausrad zoomt, ⌘Z nimmt einen Schritt zurück, und die Pfeiltasten schieben die Auswahl um einen Zehntelmeter — mit Umschalt um einen ganzen Meter, mit Wahltaste in der Höhe. „3D-Objekt bearbeiten“ im Menü „Ablage“ öffnet den Editor auch ohne vorher angeklicktes Objekt.

Pläne, gespeicherte Orte und eigene Modelle gleichen sich über iCloud zwischen iPhone, iPad und Mac ab. Ein App-Store-Kauf schaltet die Vollversion auf allen drei frei. Android verwendet separat den optionalen Google-Drive-Abgleich; Käufe und Abgleich wechseln nicht zwischen Apple und Android.

AR, Kompasssteuerung und Homescreen-Widgets bleiben mobile Funktionen; in der Mac-App werden sie nicht angeboten.

Native Celeris-Mac-App mit Pfalz-Karte, 3D-Objektmarkern, Zeitregler und Ereignis-Seitenleiste rechts.
Celeris unter macOS · Karte und Planung nebeneinander.
Der 3D-Editor als eigenes Mac-Fenster mit der Burg Trifels: links die Teile — Felsformen, Quader, Walmdächer und Grundrisse — in einer Liste, in der Mitte das Modell über seinem Satellitenboden im Viewport, das ausgewählte Teil gelb umrissen, rechts der Inspektor mit Kartenposition, Geländehöhe, Grundriss, Höhe und Drehung.
Der 3D-Editor · Teileliste, Viewport und Inspektor in einem Fenster.

Weniger suchen. Besser vorbereitet losfahren.

Celeris bringt Ort, Zeit, Gelände, Himmelsobjekte und Bildausschnitt in einen Plan. So weißt du, wann Sonne, Mond, Milchstraße oder Sterne richtig stehen. Nur das Wetter bleibt offen — dafür gibt es Apps wie VIEWFINDR mit Vorhersagen für Fotospots und den klaren Nachthimmel.

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iPhone & iPad ab iOS 17 · Mac ab macOS 26 · Android ab Version 10