Sängerfels · Sonnenstern
Die Geländekante entscheidet über den Moment.
Celeris zeigt, wann die Sonne nicht nur mathematisch, sondern tatsächlich hinter dem Horizont des Standorts hervortritt.
Celeris zeigt dir jedes Landschaftsfoto, bevor du es machst: Sonne, Mond, Milchstraße und Sterne über dem echten Gelände — bei Tag, bei Nacht und dazwischen. Wähle Ort, Zeit und Brennweite und sieh sofort, was dich erwartet, mit Nebel, 3D- und AR-Ansicht. So verbringst du weniger Zeit mit Suchen und mehr Zeit draußen mit der Kamera.
Kein Abo. Die App bleibt kostenlos nutzbar; die Vollversion ist ein einmaliger Kauf.
iPhone & iPad ab iOS 17 · Mac ab macOS 26 · Android ab Version 10 · Deutsch und Englisch · Kein Celeris-Konto, keine Tracker

Plan trifft Wirklichkeit
Diese Aufnahmen entstanden an echten Orten unter echtem Himmel. Celeris zeigt vorher, wo die Sonne an der Geländekante steht, wo Mond und Milchstraße über dem Land aufgehen und wie Sternspuren durch den Bildausschnitt verlaufen.
Sängerfels · Sonnenstern
Celeris zeigt, wann die Sonne nicht nur mathematisch, sondern tatsächlich hinter dem Horizont des Standorts hervortritt.
Drachenfels · Mond
Mit Bildwinkel, Gelände und dem mitgelieferten 3D-Modell zeigt Celeris die geplante Stellung des Mondes zum Motiv.
Hochstein · Sonnenfinsternis
Celeris berechnet die Bedeckung für den gewählten Standort und setzt Sonne, Mond, Brennweite und Gelände in ein gemeinsames Bild.
Hochstein · Milchstraße
Verlauf, Höhe und Bildwinkel der Milchstraße werden zusammen mit der Geländelinie für Ort und Zeitpunkt dargestellt.
Teufelstisch · Sternspuren
Belichtungsdauer wählen, Verlauf prüfen und den ruhenden Himmelspol genau dort im Bild platzieren, wo die Aufnahme ihn braucht.
Alles in einer App
Sieh, wann Sonne, Mond oder Sterne wirklich hinter einem Berg auftauchen — nicht nur, wann sie den mathematischen Horizont erreichen.
Auf- und Untergang, Objektbahnen, Milchstraße und Bildwinkel liegen direkt über der Karte. Damit siehst du sofort, wohin du fotografieren musst.
Zieh durch Stunden, Tage oder Monate. Karte, Himmel, Dämmerung und alle Ereignisse werden sofort für den gewählten Moment aktualisiert.
Stell Brennweite, Ausrichtung und Format ein. Celeris zeigt dir den späteren Bildausschnitt mit Himmel, Gelände und deinem Motiv.
Finde Nächte, in denen es astronomisch dunkel ist und der Mond nicht stört — ohne Dämmerungs- und Mondzeiten selbst abzugleichen.
Suche in 8.920 Sternen und allen 110 Messier-Objekten. Ausgewählte Deep-Sky- Objekte erscheinen mit einer echten Archivaufnahme im Bildausschnitt.
Lege den berechneten Himmel über das Live-Kamerabild. Vor Ort findest du leichter die geplante Richtung und deinen gespeicherten Standpunkt wieder.
Plane Sonnen- und Mondfinsternisse für deinen genauen Standort. Celeris zeigt Verlauf, Sichtbarkeit und Bedeckung direkt in Karte, Kalender und 3D-Ansicht.
Entdecke Aussichtspunkte, Gipfel, Wasserfälle, Leuchttürme, Felsbögen und passende Parkplätze direkt auf der Karte.
Unter der Uhr steht die modellierte Helligkeit des Nachthimmels in mag/arcsec² — mit ungefährer Bortle-Klasse und der Farbe, die die Atlanten dafür vorsehen.
Plane ein ganzes Panorama als Raster überlappender Einzelbilder für deine Brennweite, die Überlappung schraffiert. So weißt du vorher, wie viele es werden.
Merkur bis Neptun in der Objektliste, in der Planung und am Himmel, Saturn mit seinen Ringen. Oppositionen und Elongationen listet die Vollversion unter „Mehr“.
3D-Gelände
Celeris simuliert das Gelände rund um deinen Standort in 3D. Berge, Hügel und Täler stehen dort, wo sie auch in Wirklichkeit stehen. So erkennst du, wann ein Motiv über einem Grat erscheint oder dahinter verschwindet.
Auch Licht und Schatten folgen dem gewählten Zeitpunkt. Sonne und Mond beleuchten die Landschaft passend zur Szene, damit du den geplanten Bildaufbau besser einschätzen kannst.
Höhendaten: Copernicus WorldDEM-30 — Quelle und Lizenz.
Abdeckung
Veröffentlichtes Gelände gibt es in Europa, den USA einschließlich Alaska und Hawaii, Kanada und Südamerika. Maßgeblich ist der Abdeckungskatalog; örtliche Lücken sind möglich. Das Beispiel zeigt die Watzmann-Ostwand am Königssee — berechnet aus Höhendaten und dem Sonnenstand für diesen Moment.

Eigener Vordergrund
Kapellen, Scheunen, Felsen oder andere wichtige Vordergründe kannst du aus einfachen Formen selbst nachbauen. Größe, Position und Ausrichtung legst du direkt auf dem Satellitenbild fest.
Deine Objekte erscheinen anschließend in der 3D-Ansicht und in gespeicherten Plänen. Sie werden passend beleuchtet und vom Gelände verdeckt, wenn sie hinter einem Hang liegen.
127 3D-Objekte
Neuschwanstein, Mont-Saint-Michel, Eilean Donan, die Golden Gate Bridge und die Felsen der Pfalz: Celeris enthält vereinfachte Modelle echter Fotomotive in 17 Ländern, abgeglichen mit Plänen, veröffentlichten Maßen und Fotos.
Die Modelle werden für die geplante Gegend nachgeladen, stehen auf dem Gelände der App und folgen dessen Tages- und Mondlicht. Kartenmarker zeigen, wo sie sind. Dein eigenes Modell am gleichen Ort hat Vorrang.
Alle 127 Modelle mit Vorschau entdecken →
Virtuelle, erhöhte Ansichten aus dem App-Renderer. Modelle und tatsächliches App-Gelände; keine Fotografien.
Enthalten sind nur Objekte mit verfügbarer Geländeabdeckung. Die Modelle sind Planungshilfen, keine vermessungsgenauen Rekonstruktionen. Quellen und Lizenzen.
Lichtverschmutzung
Unter der Uhr sagt Celeris, wie hell der Nachthimmel über dem gewählten Ort ist: eine Helligkeit in Größenklassen pro Quadratbogensekunde, ein Farbfeld aus der Skala der Lichtverschmutzungsatlanten und die Bortle-Klasse dazu. Derselbe Wert steht neben jedem gespeicherten Ort und auf jedem Plan.
Celeris modelliert diese Zahl selbst — aus den nächtlichen VIIRS-Aufnahmen der Erde, mit dem Garstang-Streumodell, mit dem auch die Weltatlanten der künstlichen Himmelshelligkeit gerechnet wurden, und mit einer an Sky-Quality-Meter-Messungen geeichten Skala. Sie gilt weltweit von 65° Süd bis 75° Nord; wo nichts modelliert ist, steht keine Zeile.
Ein Modell, keine Messung: Der Satellit misst das Licht, das nach oben geht; das Modell macht daraus den Himmel senkrecht über dir in einer klaren Nacht. Die Bortle-Klasse daneben ist eine Näherung — diese Skala beurteilt den ganzen Himmel mit dem Auge, die Zahl nur den Zenit. Grundlage sind die VIIRS Nighttime Lights (VNL) der Earth Observation Group, Payne Institute for Public Policy, Colorado School of Mines, CC BY 4.0; die Skala ist an Sky-Quality-Meter-Messungen von Globe at Night (NSF NOIRLab, CC BY 4.0) geeicht.

Vollbild-Himmel
Tippe auf der Karte oben auf „3D“ mit dem Würfel-Symbol und schau dich frei in alle Richtungen um. Sterne, Milchstraße, Sonne, Mond und Gelände werden gemeinsam für den gewählten Ort und Zeitpunkt dargestellt.
Sonne und Mond erscheinen in der Größe, die zu deiner Brennweite passt. Auch Mondphase, Horizontnähe und atmosphärische Färbung fließen in die Darstellung ein.


Im Vollbild-Himmel
Für Sternspuren wählst du eine Belichtungszeit zwischen einer Minute und vier Stunden. Celeris zeigt dir Richtung und Länge der Spuren direkt im späteren Bildausschnitt. Speichere den Plan, und die Simulation bleibt Teil der Vorschau.
Auch Sonnensterne lassen sich planen. Lamellenzahl und Blende bestimmen die Strahlen, während das Gelände zeigt, wann die Sonne an einer Kante hervortritt oder dahinter verschwindet.

Deep Sky
17 bekannte Messier-Objekte — darunter Andromeda, Orionnebel und Plejaden — erscheinen mit echten Archivaufnahmen. Größe und Ausrichtung entsprechen dem Himmelsausschnitt, damit du deine Brennweite realistisch wählen kannst.
Die Darstellung passt sich der Himmelshelligkeit an. Ein Tipp zeigt dir unter anderem Entfernung, Bildfeld, Bildnachweis und einen Link zur Originalaufnahme.
M31-Aufnahme: © 2002 R. Gendler, Photo by R. Gendler · ESA/Hubble · CC BY 4.0; für die Simulation zugeschnitten und freigestellt. Himmelspanorama in den App-Bildern: ESO/S. Brunier, CC BY 4.0. Alle Bildnachweise.

AR-Ansicht
Richte dein Telefon oder Tablet auf den Himmel. Celeris folgt der Bewegung und zeigt dir, wo Sonne, Mond, Milchstraße und Sterne im gewählten Bildausschnitt stehen werden.
Mit dem Live-Kamerabild legst du die Simulation direkt über die Umgebung. Die Kamera übernimmt die gewählte Brennweite, sodass Planung und reale Ansicht möglichst gut zusammenpassen.
Die AR-Ansicht verbindet den berechneten Himmel mit dem Live-Kamerabild und funktioniert deshalb nur auf einem echten Gerät.
Standpunkt
Schon wenige Meter können den Vordergrund verändern. Deshalb führt dich die AR-Ansicht mit Pfeil und laufender Entfernungsanzeige zurück zu dem Punkt, den du im Plan gespeichert hast.
Damit ein einzelner GPS-Sprung dich nicht in die falsche Richtung schickt, bestätigt Celeris das Ziel erst anhand mehrerer aktueller Ortungen.
Finsternisse
Celeris berechnet Sonnen- und Mondfinsternisse für den Punkt auf der Karte. Damit siehst du nicht nur, wann eine Finsternis stattfindet, sondern auch, wie viel davon an deinem Standort sichtbar ist.
In der 3D-Ansicht kannst du den Verlauf vorab ansehen: partielle Bedeckung, Totalität und Korona bei Sonnenfinsternissen sowie die Färbung des Mondes bei Mondfinsternissen.


Finsterniskalender
Sonnen- und Mondfinsternisse stehen gemeinsam in zeitlicher Reihenfolge — mit Ortszeit, Bedeckung und einer Vorschau für den gewählten Standort. Nicht sichtbare Ereignisse erkennst du sofort.

Karte & Zeit
Setze das Fadenkreuz auf deinen Standort und verschiebe den Zeitregler. Alle Angaben werden sofort für diesen Ort, seine Zeitzone und den gewählten Moment berechnet.
Karte, Himmelsansicht, Dämmerung und Ereignisse bleiben dabei immer synchron.


Visualisierungen
Wechsle zwischen Hauptereignissen, Tageskreis, Dämmerungsphasen, chronologischer Ereignisliste, Höhenverläufen und der simulierten Himmelsansicht.
Als „dunkle Nacht“ gilt die Zeit, in der die Sonne mehr als 18° unter dem Horizont steht.




Brennweite
Stell deine Brennweite ein und sieh den Bildwinkel eines Vollformat-Sensors. Die Himmelsansicht zeigt den Rahmen, die Karte den passenden Sichtfeldkegel.
So erkennst du schnell, ob Motiv und Vordergrund mit deinem Objektiv zusammenpassen.


Orte
Celeris zeigt Aussichtspunkte, Gipfel, Wasserfälle, Leuchttürme, Ruinen, Felsbögen, Höhlen, Strände, Hütten, Wegausgangspunkte und Parkplätze direkt auf der Karte.
Tippe auf einen Ort, und die gesamte Planung wird sofort dorthin verschoben. Eigene Standorte kannst du ebenfalls speichern.
Die Ortsmarken sind aus OpenStreetMap abgeleitet, © OpenStreetMap contributors — Quelle, Änderungen und die Datenbank selbst.

Standortfinder
Wähle Sonnenaufgang, Sonnenuntergang oder das galaktische Zentrum und einen Suchradius von 10 bis 100 km. Celeris prüft Aussichtspunkte und Gipfel für die nächsten 365 Tage — einschließlich des jeweiligen Geländehorizonts.
Die besten Kombinationen aus Ort und Zeit stehen oben. Wählst du ein Ergebnis, springen Karte und Zeitregler direkt zur vorgeschlagenen Aufnahme.
Gespeicherte Pläne
Ein Plan enthält Ort, Zeitpunkt, Motiv, Kamerarichtung, Brennweite und eine Vorschau des Bildausschnitts. Du kannst ihn von der Karte oder aus der Himmelsansicht speichern und später genau dort weitermachen.
Zum Teilen erstellt Celeris eine übersichtliche Karte im 9:16-Format — mit Kartenausschnitt, Bildrahmen, Objektiv und den wichtigsten Zeiten.
Vorausplanen
Der Kalender zeigt Mondphase, Milchstraße, dein gewähltes Objekt und Finsternisse für jede Nacht. Die Balken verraten auf einen Blick, wie lange ein Motiv in dunklem, mondlosem Himmel sichtbar ist.
Die intelligente Suche findet unter anderem die nächste dunkle Nacht für dein Objekt, das nächste gute Zeitfenster für das galaktische Zentrum, den nächsten mondlosen Abend oder Morgen mit Zodiakallicht oder die nächste sichtbare Finsternis. Ein Tipp öffnet direkt den besten Moment.


Milchstraßen-Widget
Das Widget findet die nächste dunkle, mondlose Nacht mit sichtbarer Milchstraße und zeigt den geplanten Bildausschnitt für deinen Ort und deine Brennweite.
Ein Tipp öffnet Celeris direkt zum passenden Zeitpunkt. Du musst nicht erst Mondkalender, Dämmerung und Milchstraßenposition einzeln prüfen.
Pläne-Widget
Das Pläne-Widget zeigt die Vorschau deines nächsten gespeicherten Plans mit einem laufenden Countdown. Je nach Größe kommen Uhrzeit, Objektiv und weitere geplante Nächte dazu.
Ein Tipp öffnet den vollständigen Plan in Celeris.
Die Widgets sind Teil der Vollversion.
Celeris · Apple Watch
Sieben Seiten übereinander, weil eine Uhr durchgewischt und nicht durchnavigiert wird — acht an einem Tag, an dem es über diesem Ort eine Finsternis gibt. Jede nennt sich oben am Bildschirm selbst.
Drei Komplikationen bringen dieselbe Nacht aufs Zifferblatt: Hauptereignisse rechteckig, rund, inline und in der Ecke, „Nächster Plan“ rechteckig und inline, der Nachtring in den beiden runden — der Ring der Seite „Heute Nacht“, mit den Stunden echter Dunkelheit in der Mitte.
Alles kommt vom iPhone, sobald beide in Reichweite sind — Ort, Geländelinie, Pläne und ihre Bilder. Die Uhr fragt nichts von sich aus an und geht nie online.
Alle Seiten, den Finsternistag eingeschlossen, gehören zur kostenlosen App; die drei Komplikationen zur Vollversion, wie die übrigen Widgets. Karte, 3D-Himmel und Kauf gibt es am Handgelenk nicht: Die Uhr folgt dem, was auf dem iPhone gekauft wurde.




Astronomische Berechnung
Celeris rechnet unter iOS mit SwiftAA und unter Android mit Astronomy Engine, beide nach den Standardverfahren der sphärischen Astronomie. Wo etwas vereinfacht ist, steht es hier:
Der verwendete Katalog ist aus der HYG-Datenbank von Astronexus und aus OpenNGC von Mattia Verga abgeleitet, beide unter CC BY-SA 4.0. Die Höhen kommen von Copernicus WorldDEM-30, die Ortsmarken und das Zeitzonenraster aus OpenStreetMap, beide unter ODbL 1.0 — Sternkatalog, Höhendaten, Orte von Interesse, Zeitzonen · alle Quellen und Lizenzen.
Bodennebel-Vorschau
Stelle Nebelobergrenze und Sichtweite ein und sieh, wie sich ein Tal mit Nebel füllen könnte. Die Schicht folgt dem Gelände und wird von Sonne und Mond beleuchtet, während Bergkämme, Felsen und Burgen darüber herausragen.
Ein gespeicherter Plan merkt sich die Nebeleinstellungen und zeigt sie auch in seinem Vorschaubild. Über der Live-Kamera im AR-Modus wird die Schicht nicht gezeichnet.
Ein Werkzeug für die Bildgestaltung, keine Wettervorhersage: Den Nebel stellst du selbst ein. Celeris lädt keine Wetterdaten und sagt nicht voraus, ob Nebel entstehen wird.

ISS
Wähle die ISS als Motiv und verfolge ihre Überflüge auf der Karte, in der Ereignisliste und am Himmel. Der nächste sichtbare Überflug berücksichtigt, ob die Station Sonnenlicht bekommt und es an deinem Standpunkt dunkel genug ist.
Der Transitfinder listet Durchgänge vor Sonne und Mond sowie nahe Vorbeiflüge bis 2° Abstand — mit Zeit, Dauer oder Abstand und scheinbarer Größe. Filtere die Ergebnisse und springe direkt in die 1200-mm-Vorschau.
Kurz vor dem Termin erneut prüfen: Die Umlaufbahn ändert sich. Niemals durch ein ungefiltertes optisches Instrument in die Sonne schauen oder fotografieren; verwende einen geeigneten Sonnenfilter.

Celeris · macOS
Celeris läuft auch nativ unter macOS 26. Eine Seitenleiste lässt Platz für die Karte; Menüs, Tastenkürzel und Mausrad-Zoom passen zum Desktop.
Der 3D-Editor öffnet sich in einem eigenen Fenster: links die Teileliste, in der Mitte das Modell im Viewport, rechts der Inspektor mit den Zahlen. Ein Klick wählt ein Teil aus, der Zeiger zeigt beim Darüberfahren, welches gemeint ist, das Mausrad zoomt, ⌘Z nimmt einen Schritt zurück, und die Pfeiltasten schieben die Auswahl um einen Zehntelmeter — mit Umschalt um einen ganzen Meter, mit Wahltaste in der Höhe. „3D-Objekt bearbeiten“ im Menü „Ablage“ öffnet den Editor auch ohne vorher angeklicktes Objekt.
Pläne, gespeicherte Orte und eigene Modelle gleichen sich über iCloud zwischen iPhone, iPad und Mac ab. Ein App-Store-Kauf schaltet die Vollversion auf allen drei frei. Android verwendet separat den optionalen Google-Drive-Abgleich; Käufe und Abgleich wechseln nicht zwischen Apple und Android.
AR, Kompasssteuerung und Homescreen-Widgets bleiben mobile Funktionen; in der Mac-App werden sie nicht angeboten.


Celeris bringt Ort, Zeit, Gelände, Himmelsobjekte und Bildausschnitt in einen Plan. So weißt du, wann Sonne, Mond, Milchstraße oder Sterne richtig stehen. Nur das Wetter bleibt offen — dafür gibt es Apps wie VIEWFINDR mit Vorhersagen für Fotospots und den klaren Nachthimmel.
iPhone & iPad ab iOS 17 · Mac ab macOS 26 · Android ab Version 10