Daten, Bilder und ihre Herkunft
Quellen & Lizenzen
Celeris verbindet eigene Berechnungen und Modelle mit offenen Katalogen, Geodaten und astronomischen Aufnahmen. Hier stehen die Quellen und Bearbeitungshinweise — auch für die Modellvorschauen dieser Webseite.
3D-Objekte und Modellvorschauen
Die 127 verfügbaren Modelle sind vereinfachte Planungshilfen, keine vermessungsgenauen Rekonstruktionen. Pläne, dokumentierte Maße und Fotovergleiche bestimmen die Silhouette. OpenStreetMap ergänzt je nach Objekt Grundrisse, Lage oder Orientierung; amtliche Geodaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg ergänzen Maße und Höhen.
- OpenStreetMap: © OpenStreetMap contributors, ODbL 1.0. Grundrisse wurden vereinfacht und mit Höhen und Bauteilen kombiniert.
- Rheinland-Pfalz: © GeoBasis-DE / LVermGeoRP 2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de; Daten verändert. DOP20-Orthophotos, das LoD2-Gebäudemodell und DOM1/DGM1 des Laserscans von 2023. Pfalzgrafenstein wurde daran gemessen; keine Luftbildpixel oder Höhenwerte in die Modelle übernommen.
- Sachsen: Quelle: GeoSN (2025), dl-de/by-2-0; Daten verändert. GeoSN: DOP20, DGM1 und DOM1 von 2024, das LoD2-Gebäudemodell und die Höhen des Höhendienstes. Höhen der Basteifelsen, die Geschosse von Schloss Moritzburg und das gesamte Höhenprofil der Göltzschtalbrücke wurden abgetastet und vereinfacht.
- Nordrhein-Westfalen: Land NRW (2025), dl-de/by-2-0; Daten verändert. Geobasis NRW: die Punktwolke des Laserscannings, das DOM1, das LoD2-Gebäudemodell und DOP10. Radien und Höhen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica wurden aus der Punktwolke gemessen.
- Baden-Württemberg: Datenquelle: LGL, www.lgl-bw.de, dl-de/by-2-0 (Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0); Daten verändert. LGL OpenGeoData: Orthophotos DOP20, das 25-cm-Geländemodell DGM025, die Oberflächenmodelle DOM1 und nDOM1. Mauerkronen und Fels der Lützelhardt an diesen Modellen gemessen; keine Bildpixel oder Höhenwerte übernommen.
- Tirol: Datenquelle: Land Tirol - data.tirol.gv.at, CC BY 4.0; Daten verändert. Nutzungsbedingungen: die tiris-ALS-Oberflächen- und Geländemodelle mit 0,5 m und das Orthophoto mit 0,1 m. Grundriss und Turmhöhen der Festung Kufstein wurden daran abgelesen.
- Kärnten: Quelle: Land Kärnten – KAGIS, https://kagis.ktn.gv.at, CC-BY-4.0; Daten verändert. Die ALS-2-Oberflächen- und Geländeraster mit 0,5 m und das Orthofoto von 2025. Die Pfarrkirche Heiligenblut wurde daran gemessen.
- BEV und basemap.at: Datenquelle: BEV, data.bev.gv.at — der bundesweite Laserscan mit Oberflächen- und Geländemodell über dem Blatt Salzburg — und Datenquelle: basemap.at, basemap.at für das Orthophoto, beide CC BY 4.0; Daten verändert. Jede Höhe der Festung Hohenwerfen ist ein Wert aus dem bundesweiten Oberflächenmodell.
- swisstopo: © swisstopo, unter den Bedingungen für kostenlose Geodaten und Geodienste: swissBUILDINGS3D 3.0, swissSURFACE3D, swissALTI3D und swissIMAGE. Kreisviadukt von Brusio, Schloss Spiez und der Munot wurden daran gemessen.
- Luxemburg: Administration du cadastre et de la topographie (ACT), CC0 1.0, veröffentlicht auf data.public.lu: Orthophotos der Open-Data-Dienste von geoportail.lu, die LiDAR-Punktwolke 2019, die Gelände- und Oberflächenmodelle aus LiDAR 2024, das 3D-Gebäudemodell 2023 und die Gebäudegrundrisse. CC0 1.0 verlangt nichts; die Quelle wird trotzdem genannt. Bourscheid, Esch-sur-Sûre, Vianden und Fort Thüngen wurden an diesen Daten gemessen.
- Copernicus WorldDEM-30: Höhenstichproben verbinden die Sockel mit dem Gelände der App. Die Hinweise unter Höhendaten gelten auch hier.
Die Vorschauen verwenden die native 3D-Bildansicht von Celeris mit den ursprünglichen JSON-Bauteilen und den tatsächlichen, Copernicus-basierten Geländekacheln. Die Gelände-Verdeckung der App verdeckt unterirdische Sockel. Die Bilder werden verkleinert und als WebP komprimiert; Fototexturen oder Recherchefotos werden nicht hinzugefügt. Erhöhte virtuelle Blickpunkte und einheitliches simuliertes Tageslicht dienen der Darstellung; sie sind keine vermessenen Fotostandorte und dokumentieren keine konkrete Uhrzeit. Die folgenden Höhendaten-Nachweise gelten auch für das Gelände in diesen Bildern.
Höhendaten
Copernicus WorldDEM-30, COP-DEM_GLO-30-DGED/2024_1, unter COP-DEM-GLO-30-F. In fünf Detailstufen und komprimierte Kacheln umgewandelt; zusätzliche Höhenstichproben verankern Modelle. Vollständige Beschreibung und Lizenz.
Produced using Copernicus WorldDEM-30 © DLR e.V. 2010-2014 and © Airbus Defence and Space GmbH 2014-2018 provided under COPERNICUS by the European Union and ESA; all rights reserved.
The organisations in charge of the Copernicus programme by law or by delegation do not incur any liability for any use of the Copernicus WorldDEM-30.
Sterne, Orte und Zeitzonen
- Sternkatalog mit Download: HYG Database von Astronexus und OpenNGC von Mattia Verga, CC BY-SA 4.0. Gefiltert, zusammengeführt, in JSON umgewandelt und komprimiert.
- POI-Datenbank mit Download: © OpenStreetMap contributors, ODbL 1.0. Fotografisch relevante Orte gefiltert, gewichtet und in Gradzellen komprimiert.
- Zeitzonenraster mit Download: timezone-boundary-builder von Evan Siroky, auf OpenStreetMap aufgebaut, ODbL 1.0. Grenzen gerastert und komprimiert.
Fotografische Milchstraße
Milchstraßen-Panorama: ESO/S. Brunier, Originalaufnahme, CC BY 4.0. Verkleinert, neu komprimiert, weich auf das galaktische Band begrenzt und auf die simulierte Himmelskugel projiziert. Helligkeit und Verdeckung folgen Zeit und Gelände. ESO-Nutzungsbedingungen.
17 Deep-Sky-Aufnahmen
Die Detailseiten der App zeigen die jeweiligen Originalcredits. Gesonderte Arbeitskopien für den Himmel werden skaliert, ausgerichtet, im Hintergrund transparent gemacht und an die Himmelshelligkeit angepasst. Die Quellen führen die Aufnahmen unter CC BY 4.0; individuelle Credits bleiben maßgeblich. ESA/Hubble-Nutzungsbedingungen.
| Objekt | Credit | Original |
|---|---|---|
| M1 | ESO | www.eso.org |
| M8 | ESO/VPHAS+ team | www.eso.org |
| M13 | NASA, ESA and the Hubble Heritage Team (STScI/AURA) | esahubble.org |
| M16 | ESO | www.eso.org |
| M17 | ESO/INAF-VST/OmegaCAM; OmegaCen/Astro-WISE/Kapteyn Institute | www.eso.org |
| M20 | ESO | www.eso.org |
| M27 | ESO/I. Appenzeller, W. Seifert, O. Stahl, M. Zamani | www.eso.org |
| M31 | © 2002 R. Gendler, Photo by R. Gendler | esahubble.org |
| M33 | ESO | www.eso.org |
| M42 | NASA, ESA, M. Robberto (STScI/ESA) and the Hubble Space Telescope Orion Treasury Project Team | esahubble.org |
| M45 | Mohamed Usama/IAU OAE | zenodo.org |
| M51 | NASA, ESA, S. Beckwith (STScI) and the Hubble Heritage Team (STScI/AURA) | esahubble.org |
| M57 | NASA, ESA and C. Robert O’Dell (Vanderbilt University) | esahubble.org |
| M81 | ESA/INT/DSS2 | esahubble.org |
| M82 | NASA, ESA and the Hubble Heritage Team (STScI/AURA); J. Gallagher, M. Mountain and P. Puxley | esahubble.org |
| M101 | ESA & NASA; K.D. Kuntz, F. Bresolin, J. Trauger, J. Mould and Y.-H. Chu; image processing D. De Martin | esahubble.org |
| M104 | ESA/Hubble & NASA, K. Noll | esahubble.org |
Meteorströme
Die dreizehn jährlichen Ströme, die Celeris kennt, stammen aus den Stromtabellen des Global Meteor Network: Aktivitätszeitraum, Maximum als Sonnenlänge, Radiant samt Drift, Geschwindigkeit, Populationsindex und Zenitstundenrate kommen aus den gemessenen Aktivitätskurven und der Arbeitstabelle seiner Flussmessung sowie aus den gemessenen Radianten des Netzes. Hinter dem Global Meteor Network steht ein weltweiter Verbund von Video-Meteorkameras, betrieben von der Western Meteor Physics Group der University of Western Ontario. Seine Daten stehen unter CC BY 4.0. Die erbetene Namensnennung ist eine feste englische Formel und bleibt deshalb unübersetzt:
The Global Meteor Network (GMN) data are released under the CC BY 4.0 license. The authors acknowledge that the GMN data collection was supported in part by the NASA Meteoroid Environment Office under cooperative agreement 80NSSC21M0073 with the Western Meteor Physics Group.
Was Celeris hinzufügt, ist die eigene Rechnung: wann ein Strom im gewählten Jahr sein Maximum erreicht, wie hoch sein Radiant über dem Horizont des Standorts steht und wie viele Meteore pro Stunde davon von dort aus bleiben — mit Mond, Dämmerung und der Lichtverschmutzung des Ortes. Diese Zahlen stammen von Celeris, nicht vom Netzwerk.
Bahndaten der ISS
Quelle: CelesTrak, auf Basis von Daten der United States Space Force. Die App liest das unveränderte Two-Line-Element-Datenblatt der ISS (NORAD 25544) und berechnet Position, Überflüge und Transite lokal. Die Bahndaten gehören nicht zum Sternkatalog und erhalten hier keine CC-Lizenz. Es gelten die Nutzungsregeln des Anbieters.
Software und weitere Bilder
Die Astronomie verwendet SwiftAA auf Apple-Plattformen und Astronomy Engine auf Android. Bibliotheken behalten ihre eigenen Lizenzdateien; die Geodatenlizenzen ändern daran nichts.
Die Landschaftsfotos dieser Webseite stammen von Stefan Engel. App-Screenshots zeigen die Celeris-Oberfläche; enthaltene Karten, astronomische Bilder und Geodaten behalten ihre jeweiligen Quellenhinweise. Die Nennung eines Anbieters bedeutet keine Empfehlung von Celeris durch diesen Anbieter.
Stand: 15. September 2026. Datenübertragungen und Speicherung beschreibt der Datenschutz.