Daten & Lizenz
Zeitzonengrenzen
Celeris bestimmt die Zeitzone eines Ortes aus mitgelieferten Daten statt über einen Netzdienst — die Zeiten stimmen damit auch ohne Verbindung für den Punkt unter dem Fadenkreuz. Die Grenzen stehen unter ODbL 1.0, das daraus gebaute Raster ebenso.
Die Grenzen stammen aus timezone-boundary-builder von Evan Siroky, aufgebaut auf OpenStreetMap-Daten, © OpenStreetMap-Mitwirkende. Sie wurden auf ein Raster von einem Zwanzigstel Grad gerastert, lauflängenkodiert und komprimiert. Die Quelle steht unter der Open Database License (ODbL) 1.0, diese abgeleitete Datenbank ebenso.
Die Datei ist rohes Deflate, ohne zlib-Kopf. Entpackt beginnt sie mit den vier
Bytes CTZ1, danach Breite, Höhe und Zonenanzahl als vorzeichenlose
16-Bit-Zahlen. Dann so viele Zonenkennungen, jede ein Längenbyte gefolgt von
UTF-8. Dann Höhe + 1 vorzeichenlose 32-Bit-Zeilenoffsets in die Läufe, und
zuletzt die Läufe selbst: Paare vorzeichenloser 16-Bit-Zahlen mit der Spalte,
vor der ein Lauf endet, und dem Index seiner Zone. Alles little endian. Zeile 0
ist der Nordpol, Spalte 0 liegt bei 180° West, und eine Zelle gilt für ihren
Mittelpunkt.
Die übrigen Daten, die Celeris mitbringt, haben eigene Seiten: der Sternkatalog, die Orte von Interesse und die Höhendaten.
Die Bahndaten, aus denen die Raumstation gezeichnet wird, haben keine eigene Seite, weil an ihnen nichts verändert wird: Sie werden genau so gelesen, wie CelesTrak sie veröffentlicht.